Dolmetschen

Ufa 2017 – Der Dolmetschwettbewerb und wie Ufa zu seinem Namen kam

4 Mai
Finalisten
Letzte große Aktivität: der Life-Wettbewerb im Dolmetschen für die Finalisten in den Übersetzungswissenschaften.

Ufa 2017 – Ein Schuldirektor, der sich mit einem Hund vergleicht

24 April

Liana
Seitdem sämtliche Dörfer um die drei Flüsse zusammengewachsen sind, ist Ufa nicht nur eine der zwölf größten Städte Russlands, sondern hat eine schier endlos lange Stadtgrenze. Bis wir von unserer Unterkunft zur Schule Nr. 61 (russische Schulen werden stets durchnummeriert) kommen, fahren wir gut zwei Stunden mit dem Taxi.

Ufa 2017 – Kino und Deutsche

20 April
Galia
"Kino und Deutsche" (kino i nemci) ist ein russisches Idiom für Chaos und Durcheinander. Was läge da nicht näher, als die Feierliche Eröffnung der Deutschen Woche im zentralen Kino der Stadt stattfinden zu lassen? Kaum haben wir zu Ende gespeist, geht es also dahin, wo uns wieder Galia erwartet, diesmal jedoch im langen Kleid und auf High Heels.

Ufa 2017 – Schlagbäume und Granatäpfel

19 April
Schlagbaum
Um 3.50 in der Frühe landet unser Flieger in Ufa, Hauptstadt von Baschkortostan. Die Ärmsten, die uns um diese Uhrzeit abholen müssen, heißen Irina Faritowna und ihr Mann Rafael. Irina ist die Übersetzerkönigin von Ufa und Motor der hiesigen Germanistik. Wie viele Initiativen, Projekte und Jobs in Ufa auf sie zurückgehen, davon wird in den nächsten Tagen noch öfter die Rede sein. Erst mal bringen sie und ihr Mann uns zu unserer Unterkunft. Da man im Russischen die Vornamen gern so kurz wie möglich zusammenschnibbelt, sitzen wir nun mit dem Paar RAF und IRA im Auto – gefährlicher geht’s kaum.

Açelya Türkmen (Türkei)

23 März
Acelya
Was lernt man im Deutschkurs? Na, Deutsch natürlich. Manchmal aber auch, dass man eigentlich ein Sprachtalent ist und sich für das ganze Berufsleben umorientieren sollte. Hier kommt Açelya und erzählt, wie das bei ihr war.

Nadia Dzmitryieva (Weißrussland)

6 März
Nadia
Warum schreibt eine Weißrussin mit, wenn ich etwas zum Unterschied vom deutschen und italienischen Tempussystem sage? Damals hat sie es mir erklärt. Und hier erzählt sie es uns.

Marie Braná (Tschechien)

13 Februar

Marie Brana
Sie war die Jüngste in der Klasse, deshalb nannten wir sie alle Mariechen. Und das mit dem Deutschlernen fiel ihr leicht – Kunststück: Tschechen haben so etwas wie ein eigenes Sprachgen. Dass sie bei den Sprachen geblieben ist, wundert mich gar nicht. Und das erzählt sie: