Romane

Alicia jagt eine Mandarinente

Alicia jagt eine MandarinenteDrei Mitvierziger aus Europa bereisen das Land, wo das „Gesicht“ die größte Rolle spielt. Aber sind es wirklich nur die Chinesen, die eine Fassade brauchen? 

Irgendwo in Beijing muss sie zu finden sein: die Skulptur einer Mandarinente, die Gregor für seine Frau Didi bestellt hat. Für seine Frau oder für die Geliebte? Alicia, beste Freundin von Didi, begabt mit Nibelungentreue und geschlagen durch die Neigung Fremdwörter zu verwechseln, jagt durch Beijing – sie muss diese Ente finden und jede Spur von Gregors Schandtat vernichten, bevor Didi dessen Treulosigkeit entdeckt.

Alleine ist Alica nicht auf ihrer Entenjagd: Mit ihr reisen Gatte Theo und Didi selbst, die China „hinter den Kulissen“ erleben möchte. Sie erhält es, das authentische China – mit seinen Millionen Menschen, mit einem Zauberdoktor, einer Geheimnisse hütenden Dolmetscherin, einem Wanderführer ohne anständige Stiefel und einem unerwarteten Abenteuer auf der „Wilden Mauer“.

Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Kunst, sein Gesicht zu wahren.

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Die Grammatik der Rennpferde

Die Grammatik der RennpferdeEr will ein Rennpferd kaufen, sie endlich akademische Lorbeeren ernten. So kommen sie zusammen: Sergey Dyck, ehemaliger Trabrennfahrer aus Russland und Salli Sturm, überängstliche Dozentin für Deutsch als Fremdsprache. Beide jenseits der Romantikgrenze und keiner bereit, seine Weltsicht aufzugeben. Für Salli ist das die Angst vor dem Dünkel ihrer Kollegen: Leute wie dieser Russe sind bestenfalls als originelle Figur wahrzunehmen, nicht als Mensch, mit dem man sich wirklich befasst. 
Sergey wiederum weiß, was sich für einen russischen Mann gehört: nie lächeln, stets das letzte Wort behalten und keinesfalls eine Belehrung annehmen. 

Doch für seinen Traum vom Rennpferd braucht Sergey eine solide Person – wie Salli. Und Salli hat für ihr wissenschaftliches Projekt einen radebrechenden Russen nötig. Oder geht es doch um das längst fällige Abenteuer in ihrem so sorgfältig behüteten Leben? 

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Grammatik-Blog
K 12 – au, ai, oi oder Sprache vor der Sprache
23 Juli 2016
Der Roman ist an seinem Ende angelangt, den letzten Satz hatte wie immer Sergey. Lassen wir ihn ihm durchgehen – es bleibt uns sowieso nichts anderes...
K 3 – Noch mehr Verben, noch mehr Verbteile
14 Juni 2016
Manchmal reichen zwei Verben nicht aus und ein drittes muss hinzugezogen werden, zum Beispiel, wenn man ein Modalverb oder das Passiv mit einer...
K 1 – Pronomen und Adjektive
4 Juni 2016
Pronomen (3) haben etwas Äffchenartiges: klein sind sie, behände und reich an Unterarten. Eine besonders häufig vorkommende Population sind die...
K 8 – Wohin mit den Angaben?
4 Juli 2016
Nun haben wir sie also soweit, Salli und ihren Sergey. Was die beiden tun, können wir uns ja vorstellen, wir hätten also alle Bestandteile für einen...
K 4 – Genitivobjekt, Präpositionalobjekt
20 Juni 2016
Das Genitivobjekt. Gibt es wirklich Verben, die danach verlangen? Ja, aber nur noch eine Handvoll. Und nur in sehr speziellen Situationen. Seit Ende...