Ioana Raluca Pica (Rumänien)

20 März 2017
Meine Güte – Medieninformatik! Das studiert Ioana jetzt. Dabei ist es doch noch gar nicht so lange her, dass sie in meinem Kurs saß. Irgendwann mal war sie meine Studentin ... und schreibt jetzt: 
Ioana
Irgendwann mal war Angelika meine Lehrerin... Jetzt, wo ich Studentin (im Masterstudiengang Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München) bin, frage ich mich: warum gibt es nur im Deutschkurs so eine "Angelika" und an der Uni nicht???

Mein Ziel war es damals, Deutsch zu lernen, nicht nur weil ich ein Zeugnis für meinen Masterstudiengang benötigte, sondern auch weil mir dieser Unterricht so viel Spaß machte! Dank der Angelika war die Atmosphäre in der Klasse so angenehm, sogar dynamisch und mit ihrer "Jeden Tag 10 Minuten"-Strategie hat sie uns alle entzückt. Sie war meine beste Motivation in der letzten Stufe (vor der DSH Prüfung), da ich in ihrem Unterricht die Schönheit dieser Sprache herausgefunden habe.

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Themen
    Reisebilder
    Ich verreise eigentlich nur, um Freunde zu besuchen oder an meinem Reiseziel zu arbeiten. In den letzten Jahren waren das Orte in Rumänien, Russland, Griechenland und Georgien. Von dort wird es hier Bilder geben und ein wenig Text. Nichts Spektakuläres, nur Innenansichten. Und ganz normale Einheimische.

    Rezensionen
    Wenn mir ein Buch nach 40 Seiten immer noch nicht gefällt, lese ich es nicht weiter, kann es also auch nicht rezensieren. Deshalb stelle ich hier ausschließlich Werke vor, die ich wirklich empfehlen möchte. Oder – seltener – die mich so empört haben, dass ich meine, davor warnen zu sollen. 

    Porträts ehemaliger Studenten
    Aus der ganzen Welt sind sie gekommen, aus allen Kontinenten. Ich erinnere mich an zwei Südafrikaner, die an einem heißen Sommertag im Schulhof einen Regentanz aufführten. Ich erinnere mich an Sinan, Anneli und Hamada, an Ahmed, Barbara und Zeljka, alle ganz verschieden, jeder interessant. Hier möchte ich einige von ihnen porträtieren.

    Porträts Übersetzer
    2019 im Mai kamen wir in Thessaloniki zusammen: vier Deutsche und zehn Griechen, alle damit beschäftigt, Texte aus der einen Sprache in eine andere zu übersetzen, aus der einen Kultur in die andere, alle leidenschaftlich um Sprache bemüht.